Dienstag, 18. Juni 2019

Der Schmätterling - es Gedicht


Der Schmätterling

S’het so wölle si - hätts lieber e chli andersch gha
dass sie fasch der gliichig Schmätterling 
fasch am gliiche Ort am Rügge het gha

ja wo ni das gseh ha 
da ha ni gmerkt u sofort gschpührt
dass ig sie no geng nid ha chönne ganz los la

I ha ne gschriichlet und fiin küsst
und är het mi mit me zarte Flügelschlag
mitgnoh uf sini Reis und da ha ni gwüsst

dä Abe da het zwar so schön agfange
doch i bi de eifach wieder mau chli blibe bhange
i däm wo früecher für mi isch aues gsi

u so gö mängisch die Äbe u Nächt verbi
i sitze da, bi Tee und ohni Wii
und hoffe dass de das mau wird chli andersch si



gwidmet are Situation wo am einte u angere chöi passiere
aber nüt schpezifisches u wahrs ...
... eher symbolisch und us Luscht ar Fantasie



Lischte mit allne Gedicht

Dienstag, 11. Juni 2019

Vum Maa, vur Gitarre und vum Bett


AschiErnst "Die Nacht, der Mann, die Gitarre und das Bett"


Es isch e ziemlich unruhigi Nacht gsi, die letscht. Es schlaft grad nid so guet im Momänt, wüssti der Rüedu z'prichte. Aber gäge use jämmerle isch nid so sis Ding. Rock'n'Roller si wie sie si. Genau so u nid angersch. Auso konkret: gäg use Picku-hert wie s'Felsmassiv vom Matterhorn u inne weich wie nes Iiscreme bire agnähme Summerwermei. Vou am a de Händ abe loufe. Ja u was macht me de, we me - haubs zmits ir Nacht - kei Schlaf me findet?
Vu linggs nach rächts und/oder umgekehrt ? Kei Lösig. WhatsApp ? we Dir niemer schribt um die Zyt. Lut Musig lose ... geit scho grad gar nid.
Auso de haut eMail läse. Und denn isch är plötzlech da, dä Nieusletter wo verzellt, dass der Santana, auso der Carlos Santana, dä Gitarre-Heud - ämu zminscht früecher - sini Gitarre iiglade het und i sis Bett mit gnoh het. U vum Jimi Hendrix, süsch ja eher ä Wumeneiser, het sone Doku grad s'gliche prichtet. Ja wele Musig-Held äch sünsch no so ... offiziell oder im gheime. Wär weiss das scho ?
Und Musikerinne ? Wie schteits de mit däne ? De chöme am Rüedu ou grad no Frage opsi, wie's de mit de Pianischte u de Drömmer so schteit. Das wäre de doch rächt grosse Näschter wos da derzue bruucht - näbem Teddy-Bär.
Das si de aui die Frage gsi, wo i däre Schtund zwüsche mne Ändi fure Nacht und amne erwachende Tag - verziert mit Räschtene vu Träum u gwürzt mit der Unsicherheit, was de äbe Troum isch gsi u was Dänke - i däre Zyt vum Uebergang.

Gitarre schnarche nid !

U so entschliesst sich der Rüedu - villicht scho ir nächschte Nacht - e erschte süferlige Versuech z'mache. Viellicht zum Afang eifach mau d'Gitarre chli necher zum Bettrand. Vu da chasch sie eifach mau ganz sanft berüehre, aber ou wieder los laa. Anächerig in Rate. Fiin, zart und doch voller Sehnsucht und Begehre. Aber villicht wird der Rüedu ou ir nächschte Nacht trotz däre Hilfestellig u däm Versuech widerum nid so guet chönne schlafe.

Denn findet är haut Troscht und Erholig - oder villicht grad beides - im Fitness-Center oder i der Natur, mit oder ohni Sunneschiin.

Wär jetzt dä cheibe Räge nid gsi, är wär vou bereit gsi, sini schöni E-Gitarre is neue Köfferli z'packe. Ohrhörer mit iiboutem Verschtercher i rucksack u de grad losla mit emne Liedli, villicht gar es Liebesliedli, gwidmet am Läbe, am Lache, ar Föhlechkeit, ar Schönheit u grad no mau ar Schönheit. U ou aune Vögeli und am gurgelnde Wasser am Fluss, wo sicher e chli würde zuelose. Die heis villicht öppe de no gärn.

U jez kreise die schöne Kläng vum Lied "Wish you were here" vo de Pink Floyd sanf de beide offene und erwartigsvolle Ohre entgge und berüehre ... u ume isch si da ... die Sehnsucht, besser chönne Gitarre z'spiele.

Drum heisst s'Losigswort sicher und das zu rächt: Geduld und Warte chönne einersits und üebe anderersits. So wie bi mänge andre Sache ou, der wo sech s'Warte lohnt.

AschiErnst "Die Nacht, der Mann, die Gitarre und das Bett"




Montag, 10. Juni 2019

Wenn / Gedicht


Wenn

Wenn d'Wälle tanze
wenn der Wind fiin striicht

wenn der Räge di nid stört
und s'schön wird i dir inn

wenn schwarz-wiis plötzlech farbig wird
und d'Farbe strahle und diner Begleiter si

wenn Wort wie Musig töne
und Musig di wie nes Chleid umhüllt

wenn Schönheit lächlet
und zum Zouber wird

wenn d'Vögel singe
ou wenn's keini Vögel het

wenn d'Cherzli lüüchte
ou wenn's nid fiischter und dunkel isch

wenn d'Blueme schmöcke
ou wenn keini i der Nechi isch

wenn Zyt kei Zyt me isch
wenn Minute chöi zu Schtunde wärde
und Stunde vieu z'schnäll vergöh

wenn Lächle uf z'mau magisch wird
wenn nümme weisch usserst wenn
denn isch wenn

und "wenn" isch schön

wenn verwachsch und hoffsch
dass wenn nid Troum blibt
denn isch wenn



gwidmet ar Schönheit und am Läbe ganz allgemein
und villicht mau öpperem ganz spezifisch










Samstag, 8. Juni 2019

Vum Maa wo tanzet het uf der Schtrass


S’isch no gar nid so lang här, da bi ni amne Schpätnamittag am Buebebärgplatz so Richtig mim Lieblings-Musiglade glüffe. U uf eis mau gseh ni öppe zwöi drüü Meter vor mir e Ma - vu hinge - wo tanzet u so gümperligi Schrittli macht. Ha ne vu hinge öppe so uf füfzgi sächzgi gschezt, Ja är het tanzet für sich allei u so wies gschune het mit Freud.
I ha de chli schneuer afa loufe u wöue luege, ob är äch Chopfhöhrerli i de Ohre het. S’wär ja möglech u vor auem bi nja ou chli gwundrig gsi, öppe de no z’errate, was das für Musig chönnti si.
U da ha ni de sis fröhleche lächelnde Gsicht gseh u zwöi schtrahlendi Ouge, wo eifach so mir nüt dir nüt i die Vorfürablechi Wäut usegluegt hei. U … lue da ! Kei Chopfhörer u kei Musig. Höchschtens Musig im Ohr. U s’Auter het o ziemlech gschtumme, so wie urschrünglech gschetzt.
U jez ? hets mir dänkt. Dä schpinnt doch irgendwie. Däm hets doch chli is Hirni ghaglet. S’isch verruckt. Aber wenn Du mau hesch agfange so mit de Gedanke u Vermuetige, de chasch das ab me Momänt chum me schtoppe bis dass de d’Antwort hesch. Ou wes nume di säuber interessiert - vermuetlech.
Ja - auso - was ? Was jez ? Bi scho chli erchlüpft vu mir säuber, dass ig e tanzende Maa ohni Chopfhörer im Fürabevercher aus Schpinner ischetze, nume wüe är chli das macht wo ni mängisch ou gärn miech aber mi nid troue.

S’schönnt ja si, dass är grad Grossvater worde isch oder villicht gar Vater oder dass är Freud het, wüe är ä Sächser het im Lotto oder villicht ou, wüe är äbe keine het u drum au die Sorge wo denn hesch äbe nid het. Oder villicht isch är früsch verliebt u drum so froh u glücklech oder villicht ou drum, wüe är nümm verliebt isch. Es si de no s’paar angeri Variante dür mi Chopf düre gange ohni dass ig däre Antwort necher cho wäri. Aber eis ha ni gmerkt u das de öppe no düttlech: 
Häb doch eifach chli meh Freud a Lüt wo Freud hei i däm Autags-Bad vu Lüt, wo nume eis hei, e suure Schtei.


Montag, 20. Mai 2019

Eis, zwöi, drüü, vier, füüf Gehhh

Hüt ha ni mi a Troum vur vordere Nacht zrügg bsinnet.
I bi der Chönig gsi. Der Chönig vur Wäut. U wües da nid no mänge obe dranne git ha ni ou vieu dörfe beschtimme.
Auso ha ni mim Lieblings-Diener gseit, är söui zerscht das 1G, nächhär das 2G, u de druuf das 3G u sofort ou grad no das 4G abschteue. Abschaute fertig Schluss. U s'5G de ou no, aber das pressiert ja no nid so fescht. Gits ja chuum u grad bis nach Süd-Korea ha ni dä arm Ma ja ou nid wöue schicke. Mi söu ja nümm so vieu flüge, wes ou nume e chli geit. U es geit.
Item. Är het gmacht wie befohle u PENG! nümme isch gange uf däre Wäut. Ämu ir Schwitz - am Aafang. S'het grad churz chli ghudlet u gfäzet - denn isch es zerscht schtieu worde u nächhär ... i ha ja gschtuunet:
- d'Lüt si wider Tram gfahre u hei gmerkt, dass es no angeri Lüt git. Die ganz fräche hei die es bitzeli schüüchere aaglueget u glächlet oder blinzlet - ämu chli verläge de scho
- d'Lüt hei wider über d'Schtrass chönne ohne zäme z'putsche
- d'Lüt si wider im Fitness gsi u hei Fitness gmacht ohni WA, FB u au däm Züg
- d'Lüt hei wieder gässe u gmerkt, erschtens dass si ässe u zwöitens was si ässe
- d'Lüt si ar Sitzig wieder gsässe u hei glost oder gschnuret oder hei Strichmännli zeichnet oder grad aues oder dopplet oder nüt - aber si si äme gsässe
- d'Lüt hei uf der Arbeit wieder gschaffet - aui
- d'Lüt hei gmerkt, wär eigentlech aues zur Familie ghört - wow! mir hei ja es Meersöuli
- d'Lüt hei ou gmerkt, wär die richtige Fründe si u dass die ja no läbe - ämu die meischte
- es het ume graschlet im Zug, ir Beiz u deheim - d'Lüt hei wieder richtigi Zittige us Papier gläse u drin umeblätteret
- und die erschte Seminar-Aabieter u Beratigungsbüro inklusive Säubschthilfegruppene mit em Thema "Mis Läbe ohni App - (wie) cha ni das meischtere" si wie übermüetigi Piuzli us Bode use gschosse u hei au däne verzwiiflete nach Erlösig schnappende Mönsche der Wäg us der Hoffnigslosigkeit für tüürs Gäut abote

U grad wo ni chli "Kaffee to go" trunke ha u dä Troum a mir verbi schpaziert isch, ha ni feschtgscheut, dass im Tram d'Lüt anang uf Händi mit 4G tüe schribe, dass 5G vum Tüüfu sigi; u ha gseh, dass ume scho fasch wieder zwöi der Gring zäme gschlage hätte uf em Fuessgängerschreife wüe si wieder nume uf ihres Schpieuzüg glueget hei ...

U da bini würklech ziemlich froh gsi, dass ig nid dä Chünig bi - im richtige Läbe, wo aues tuet abschteue.

Aber ig weiss, dass es in Tat und Wahrheit gar mänge git, wo das gärn wär. Lieber hüt aus morn. Chnopf dreie u luege was passiert wenn nümme passiert !

Aber dir sit ja jez scho es bitzeli vorbereitet ... oder öppe nid ?





Sonntag, 19. Mai 2019

Sie si wieder da

Ha gmeint u sogar chli ghoffet, das sie Eitagsflöige sige oder ämu nid länger häre häbe aus so ne gueti Saison lang. U ... oh Schreck ... jez si sie wieder da u de no wie. I rede hie vu de Grillitarier. Weiss geng no nid so rächt, ob das e fasch usgschtorbnigi Dino–Art, e spezielle Grille-Art oder ob das Mönsche us Fleisch u Bluet si. Aber Fleisch schiint s‘Houptthema z‘si ou wenn Gmües sich immer wider chli ine schmugglet, zum die immer grösser wärdendi Schar vu Vegetarier ou mit e chli Verlägeheitsbrichterschtattige z‘nähre.
Si isch auso wider da, die Zyt, wo Grossverteiler mit amne scho fasch wahnhafte Iifer üs armselige Konsumwürmli wei biibringe, dass me im Summer cha brätle. Hallooo ... das wüsse mir doch aui sit mir us em Hoseschiiser Auter use gwachse si. U dass me‘Fleisch oder Gmües imne Lade cha choufe, wüe mir ja kei Jäger u Beerelisammler meh si, das isch üs ou bekannt. Ehrlech ... das schtimmt.

U jez säge si, dass das Grillzüg uf der Holzchole äbe doch vieu besser sig. Ja i däm Fau isch die Chräbsgfahr jez eifach verbi u auä nume e Feik u Scherz vu de letschte Jahr gsi. Ämu bis nächschts Jahr, wenn si üs de säge, mir söue der neu kouft Holkcholegrill grad wider furtschiesse u ume ä subere Gasgrill choufe. So oder so ... das aues geit doch eifach nur um Chole ! Nid die zum füürle sondern die im Portmone. Aber mi si ja aui chli Bsitzer vu däne Läde u drum ou so richtig froh, dass Mänätschment u Marketing üsi Interässe so besorgt u nachhaltig u iifrig tüe verträte. S’geit wie gseit um Chole - um üsi Chole nämlech.



Sonntag, 28. April 2019

S'Huduwätter u Du

Auso eis wott i scho grad am Afang klar steue.
La Di nid la inezieh - vu däm Wuchenänd Huduwätter.
S'wär eifach nume schad, eine uf Depro z'mache schtatt härestah und däm Hudezügs gredi i sis Gsicht ine lache. Wär si mir de - he ?
Auso - was mache bi däm Huduwätter ?
- Früehligsputzete - wenn nid hüt - wenn de ?
- Im Internet ga luege, weli Aktione i de Läde si, ab nächscht Mäntig "Gig" Giz isch geil
- ändlech wieder mau d'Zimmerpflanze giesse - isch villicht no nid z'schpät
- chli ga google u luege, was es aues für neui Wäutverschwörige git u dir eine abgrinse derbi
- wider mau die ältischti Schärbe (Langspieuplatte oder CD) füre grüble u inezieh
- es auts Fotoaubum füregrüble u luege, wie Du mit zwöufi oder sächzähni usgseh hesch
- wider mau e richtige Brief a öpperem schribe - auso weisch so uf Papier u mit Chugelischriber u nächhär is Kuver u Marke druf u ab die Poscht
- ar Türe näbe Dir oder under oder über Dir ga lüte u luege, wär eigentlech dert wohnt
- luege, ob no zwänzg oder driisg oder meh Ligeschtütze häre bringsch
- eifach e riesigi Freud ha, dass es rägnet - wüeu üsi Böde u üsi Natur bruche Räge - es isch aues vieu z'troche (u we's nid gloubsch de ga ga Bure frage - weisch die, wo ihne ihre Bode so wichtig isch - u üs ja ou).
- gang ad d'BEA u eifach wider mau ga richtigi läbigi Tierli vum Buurehof ga aaluege u villicht ga alänge u überleg Dir de eifach wieder mau (so richtig), wie Fleisch us der Migros oder Coop usgseht, wenn's no läbt
U scho bau isch wieder Mäntig u de isch's uf em Bügu ja völlig irrelevant, ob's dusse hudlet, we's dinne scho gnue tuet. U ou der Schef het haut eifach ou es verschiffets Wiikend gha - u das darf me ruhig merke. Meint är. Die einte si obe u die angere unde. Isch haut so.

Oder eifach es feins Teeli trinke u abwarte - ohni öppis z'tue. U plötzlech gsehsch irgendwo ä schöne farbige Rägeboge.

U eifach geng chli fründlech lächle - nid grinse! - lächle.



Freitag, 26. April 2019

S'het mir fasch der Schnuuf gnoh

Geschter het's z'Bärn grad einiges a Bsundrigem gäh. Da isch mau einersits s'erschte Manor Warehuus in Bärn ufgange. Überau Balöön, lachendi Models mit schön wiis putztem Kolgeit oder Pesodänt Schrahle. D'Chind hei Freud gha; d'Müetere oh u Grossmüetere erscht rächt. Das gits i der Neuzyt vu Bärn äbe nid jede Tag, so nes bsundrigs Ereignis. Ja - hützutags, wo aui nach em Fürabe gschnäu heijufle für das si im Internet i däne zauriiche Schops chöi ga pöschtele. Dert gseht niemer, a was für Artiku du die erfreusch u weli Chleidergrösse du hesch. Isch anonym. Nur grad die vu de Gheimdienschte chönnte de öppe churz e Blick druf wäre u eine vor sich häre lächle.
U de hei si i däm Manor aune so Müschterli mit Feinschmöckiwasser verteilt. D'Lüt hei sich regurächt zu däre Dame dränglet, zum ou eis z'übercho. U so isch es cho, dass es no die ganz Schtadt uuf bis zum Bahnhof nach Gratis-Manor-Parfüm gschmöckt het.
Aber dört de ... phuuu ! pfuiii ! het das gschtunke ! Grad vorem Zebraschreife zum Bahnhof hets e zähh Tonne schwäre richtige gruuusige Mischtschtock gha u e Frou i wissem Chleid (es sig schiints e so ne Künschtlerin - het's gheisse) isch zmiz zoberscht druffe gschange u het irgendwo id Wiiti gluegt, so wie wenn si würd öppis gseh, wo mir nid gseh. Oder villicht ou wie wenn si nüüt würd gseh. Me weiss eifach nid was i serige Chöpf so ablouft. He nu. Aber isch ja vou OK so. Schtell Dir vor, du müsstisch i jede Chopf ine lose oder luege. Bhüeti. Ha säuber gnue mit mim.
Isch ämu eifach so chli Kunscht gsii. Erschtunlech, dass ussert villicht der Press (s'isch ja ou im Bund gschtange) no zwöi drü angeri churz häre gluet hei. Aune angere - so tüechts mi - isch das so öppis vu Wurscht gsi.
U ja ... apropos Wurscht. Jetzt isch im Bahnhof s'Tibits uf zwöine Schtöck presänt u offeriert wunderbar fleischloses zum habere u gniesse. E Beriicherig für dä Bahnhof u für Bärn.
U schön isch ou, dass wider es richtigs Warehuus in Bärn au däne Schopps vu China oder weiss der Gugger wohär cha d'Schtirne biete. Isch scho nume guet, wäg de Arbeitsplätz. Di blibe drum e so ender no ir Schwyz !



Dienstag, 2. April 2019

Vu früecher u hütt u vur Zytumschteuig ganz augemein

Wott ja nid säge, früecher sig aues schöner gsi. Ou we das einigi - s'faht so ab ü40 a - behoupte u schtandfescht verträte. S'het jedi Jugend ihri Zyt u jedi Zyt het ihri Jugend oder ihri Lüt. Baschta.
Weisch ... jetz schpriesse si wieder. I meine nid d'Krokusse u d'Schneeglöggli, ou wenn die ja eigentlech ganz schön si.
I meine die Onlein-Umfrage überau beträffend der Zytumschtellig. Ob das guet sig, was da d'EU wott oder ou öppe doch eher nid. Ob das zytgemäss derhär chömi oder ob's ächt scho z'schpät sigi - aber warum eigentlech ?
I ma mi bsinne, wo mir hie ir Schwiz 1981 über das Thema debattiert u abgschtumme hei.
U aui die wo denn nei gseit hei, die si ja extrem aus extrem bezeichnet worde. Beschumpfe ja gar u hinterwäudlerisch u bünzlig het me si gnennt. Burepack u was aues isch umegreicht worde a üble Wörter vu däne süsch doch so nach Toleranz schreiende eher Lingge oder süsch Moderne - zu däre Zyt - i de Schtett.
U jez isch es plötlech soumässig IN, dass me über d'Abschaffig nache dänkt. Eh ja, wenn d'EU das ou wott. Weisch.
S¨würd mi aber nid verwundere, wenn die einte oder angere konservative Chnörz jezt würde afa schimpfe u heilande u meine, das sigi doch eifach e Frächheit, wo sich die Chüe jezt ändlech dra gwandet heige.



Montag, 1. April 2019

S'isch zum Glück ja nur es chlises Tröimli gsi


I bi üsserscht froh gsi, wo ni gmerkt ha, dass das ja nur e Troum gsi isch. U gliich het's mi no mängi Minute nid in Rueh glah u miner Gedanke si immer öppe wider mau zrügg zu däm Troum.
Ha tröimt, ig heig mir so nes Buech kouft wo me cha lehre ufruume und usmischte u sich vu fasch auem trenne, wo eim offebar im Läbe söu im Wäg schtah u verhindere, dass eim s'Glück umarmet.
Nid amau d'Brockis hei me Freud, wüe si vu au däm materielle belaschtende Züügs richtig gehend überschwemmt u iideckt wärde.
Auso i ha tröimt, dass ig ussert däm Buech wo das so schön beschribt gar nümme i miner Wohnig meh heigi gha. Würklech eifach aues läär. S'het hohl tönt i de Rüüm u ou i mir inne isch so ne Art Höhli gsi. Ha de grad e chli Schweiss übercho u schturm isch's mir worde. S'Tablettli het de chli ghulfe. Schweiss nid öppe, wüe die Frou wo die Büecher schribt jez no me Chole uf ihrem Konto het. Nei wüeu i mi soo verlasse u einsam gfüehlt ha. Nid emau miner Zimmerpflanze si me da gsi.
Ja u wo ni de so richtig wach worde bi, da hani afa soo vieu Sache plötzlech richtig gärn übercho. Bi fasch chli verliebt gsi i mini Gitarrene, i mi Verschtercher, i mi Mac u i mis Händy u die viele verschide farbige Chleider u all das Gschirr, wo ni doch so säute tue bruuche. Hätt eifach plötzlech grad aues chönne umarme. Sogar der Fernseh u s'WC-Bürschtli u der Rasierapparat u der Dusch-Schel. I ha eifach nume umegluegt u liislig zuemer gseit: Mir geits guet ! Mit geits eifach nume guet !

Freitag, 22. März 2019

Härzflattere

 
Hütt ha ni chli s'Härzflattere. Auso scho im Griff - aber gliich.
Erschtens bi ni wider mau früsch gschriglet u gschrublet u es macht e gueti Faue, dä neu Haarschnitt. Aber drunger bi ni der gliich blibe, verschproche u Hand ufs Härz.
Auso ... s'Härz flatteret chli, wüeu i scho bau s'paar Tag vertube. Uf u ab id Ferie. Eifach so so u ändi März. Abe nach Venedig. Ha se mega gärn, die Schtadt - mit oder ohni Turischte - bi ja säuber eine. Aber grad no mau Hand uf das Härz, chli lieber ohni z'vieu vu däne Mönsche, derfür lieber es paar Tube meh. So wie i däm Globi-Buech wo mir aus chline Pfüderi so het gfaue. Die Tube u schtille Gässli, die aui gäbe däre Stadt dä wunderbar Zouber. U dä hett sie haut immer wieder u immer vu neuem.
D'Sunnegreme isch im Köferli u d'Chleider, wo mit mir dörfe ga schpaziere u flaniere ha ni ou usgsuecht u fiin süberlech parat gmacht. Has dütlech gmerkt. Ou die si scho ganz gibelig - zwöi drüü vu däne hei halt no nie is Usland dörfe. U d'Schueh si suber poliert u der Rasierapparat isch für nes paar Tag ufglade.
U miner Zimmerpflanze hei no es chliises Bad übercho u blibe ou i däne paar Tag mini liebe Zimmerpflanze. Schicke de e Charte mit de Tube.

... ou hie fingsch e chline Biitrag derzue

... Nachtrag - u hie si si auso zum aaluege - die Föteli vu däre Reis



Dienstag, 19. März 2019

d'Gsundheits-Wotsch


Phuuu ... chume grad ume vum Fitness zrügg u mini Gsundheits-Wotsch - auso früecher heig so öppis no Uhr gheisse - isch wider vou vu Date. Weisch, die regischtriert aues was i mache. Aui mini Gsundheitsdate ... Momänt ! ... so jetzt si si übertreit u ir Wueche aglangt. Auso nid bim Petrus oder bim liebe Gott. Nei bhüeti. Die Date si jez bi mim Arbeitgäber, bi mire Chrankekasse, bir AHV, bi de Schtrafverfougigsbehörde, bi sicher meh aus zäne Gheimdienschte ou wenni kei nue nue Agänt bi, bi Guugel, bim Gsichtsbuech u aune Onlein-Schopss wo ni je mau inegleugt ha. Eifach überau u sogar bi de Chinese. Ja u di si jez aui grad dört überau acho u die Kompiuter chöi jez i däm BigData Tschungu ga grabsche u ga ratiburgere, ob äch die künschtlech Intelligänz intelligänter sig aus ... ? ja ... aus wär eigentlech ?
U de ha ni no grad gschnäu mi Schlafritmus vur letschte Nacht tschegget u gmerkt, was i ohni die Gsundheits-Wotsch nie gmerkt hätti. I ha ne ganz unruhigi Nacht gha. Die Erkenntnis widerum het mir grad mi Pues dermasse ufegschrubet, dass sofort ä Alarm usglöst worde isch u mi Husarzt-Assischtäntin mir mit zittriger Schtimm aglütet het. Was ou los sigi mit mir u ob d'Sanität oder der Beschtatter söu cho.
Bim Wort Beschtatter ha ni de grad no so Ritmusschtörige übercho u aumi miner Familiemitlieder u Fründe si per ÄSS-ämm-äss Alarm ufgfordert worde, sich umgehend bi mir cho verabschide. Di meischte vu ine hei ou grad e chlini Härzbaragge gmacht u so het sich e Wäue vu Fausch- u Richtigmäudige über die ganzi Schtadt afa usbreitet u isch de ou grad Thema ir Tageschou worde. Dert wirderum hei sich söfu vieu Lüt enerwiert, dass die ganzi Wueche vu däm BigData zämebroche isch u aui Akziekurse abgsacket si. U wüe jez aui Lüt im ganze Land Angscht hei gha wäge irer Ränte isch ...
... u da bi ni de verwachet u hat gmerkt, dass das ja nume e Troum gsi isch.
U de ja ni no grad gschnäu mi Schlafritmus vur letschte Nacht tschettet u gmerkt, was i ohne die Gsundheits-Wotsch ...



Sirenerli's


Z'Bärn hei mir e Rithaue. Die auermeischte hie kenne se. Vieu möge si vor auem wäg de kulturelle Veranschtautige u Ivents. Angeri wüe si so schuderhaft alternativ u linggs isch. U angeri möge se de öppe gar nid u wünsche se am Ärdbode gliich. Ja so isch das hie z'Bärn. Verschideni Lüt - verschideni Meinige. Eh ja - so wie das haut überau e chli Bruuch isch. U o normau.
D'Polizei u die vu däre Rithaue - die hei geng chli Lämpe zäme. Es isch fasch gar e chli es Chaz u Muus Schpieu.
U jez hei die Lütli vu däre Rithaue e luuti Sirene inschtalliert. Die lö si gäng los, we si e Polizischt scho nume vur Witi här gseh oder de ämu us der Nechi. Es söu warne. Auso weisch, we d'Polizei wott ä Diiler uf em Vorplatz ga inenäh, de söu das dä äbe warne - zum Bischpieu.
U jez muesch Du dir mau d'Eskalazion so richtig vorschteue.
- Diiler diilt
- d'Polizei fahrt uuf u wott dä oder die päckle
- d'Sirene hornet
- Nachbare us der Umgäbig mäude e wehemänti Ruheschtörig bir Polizei
- d'Tschugger müesse ume usrücke
- d'Rithaue laat d'Sirene a
- Nachbare us der Umgäbig mäude e wehemänti Ruheschtörig bir Polizei
- d'Tschugger müesse ume usrücke ...
- u sider diilet der Diiler witer - was ja ou nid grad so guet isch - oder ?
U der Räschte vu däm Hamschter-Redli-Züügs kennsch ja sider.
Me fragt sech de scho chli. Wär hett eigentlech z'Bärn d'Hose anne u wär isch zueschtändig für Sirene? U wär diktiert wämm eigentlech d'Agända ?
U s'schlimmschte chunnt ja erscht no. Dä Sirene-Alarm müessti de eigentlech i der Äpp "Altertswiss - Gefahrenmeldungen" nachegfüehrt u gmäudet wärde.
U i ha scho ghöre munkle, dass der eint oder anger unbescholteni Bürger isch ga guugle, wo dass är ou so ne Garte-Sirene chönnt poschte. Weisch faus da öppe eine mit der Schräydose umelout oder am Nachbar si Hund grad s'Bei uf die fauschi Site wott lüpfe. Eh ja, we das so eifach isch. Räuber u Poli spiele schiint grad wider chli in Mode z'si ? Ou bi Lüt wo nümm i Chindschgi göh.


Freitag, 15. März 2019

Isch doch chli verchert - oder nid ?

Isch doch eigentlech e chli verchert, tüechts mi.
Geisch is Coop oder is Migros (bi angerne ischs no schtrüber im Fau) u wosch feins Gmües u feini Frücht choufe, de muesch druf achte, dass das feine BIO Züg fingsch. Zwüsche au däne feine Gmüesli u Früchtli us Länder eher us färn sschtatt nach. Aber s'geit eigentlech aube do scho. Muesch haut einfach sueche u ganz guet luege. Wüe s'BIO Züg isch äxtra u schpezieu agschibe u kennzeichnet.
Aber das isch doch eigentlech verchert. Sött's nid langsam so si, dass die Läde aues das müesse aschribe, wo nid BIO isch u wo die Peschizide so massig drinne si. U de sötte si doch no deklariere, weli Gift si eigentlech verwändet u i Bode ine gmischlet hei u ob normau Porzion oder gar grad ir Überdosis. Oder ligeni da fausch ?
U grad hüt si ir ganze Schwiz tuusigi vo SchüelerInne u Schtudänte trotz Rägetröpf uf der Schtrass u demonschtriere gäge Klimawandu u für ne sofortigi Wändi. Für IHRI Zuekunf u IHRES Läbe. U da cha ni nume säge. Söue si doch, söue si nume - die hei eifach eis, die hei nume rächt !
We mir de bi de Würm im Bode lige, ja denn müesse si das usbade, was mir ihne und ou üs säuber  ibrocket hei i de letschte Jahr u Jahrzähnt - das geit so gar nid u gar nümme. Auso - chere mir das doch AUI um und ig meine AUIzäme - chere mir das jetzt um! Mir chöi nämlech no, we mir wei ! Nume wei äbe vie nid wüe si nüt wei verliere, vo däne sogenannte Anämlechkeite und Luxussöcheli. Drum u auso - ehhh hoppp !

U Du gloubsch nid ... aber drRüedu liest. Ou Sache im Internet. U einigi findet är cheibe guet wie zum Bischpieu das da.




Montag, 11. März 2019

S'isch nümm wie aube

Jaja ... das isch doch ou sone abtroschene Begriff u Usdruck "S'isch nümm wie aube". U dä bruucht me haut äbe aube denn, wenn eim nüt gschiders i Sinn chunnt. U me bruucht das aube o denn, we me z'Gfüeh het, das öppis chnorzet u grüüseli verhocket isch u me meint, dass es früecher villicht besser gsi isch oder wär - u villicht schtimmt das ja ou e chli ! Wär weiss das scho ? Aber gömer da mau grad nid so fescht is Detail u widme üs doch vieu erfreulecherem zue. 
Ar Schprach - a üsere Schprach. Ir Schwiz aber ou z'Bärn si d'Lüt, villicht ganz im Gägesatz zu Dütschland, so unheimlech lieb, zuvorkommend u verschtändlech für (fasch) aues, jede u jedes - wie me so seit. Ämu rein ufgrund vur Schprach u de benützte Wörter.
Wenn ig es Kaffee wott - zum Bischpiu über d'Gass, de säge ni nach der Frag "was hättet Dir gärn" 
I hätt gärn es Kaffe bitte - merci oder so. U der Dütsch (u das meineni de überhoupt nid deschpektierlech) bringts churz u prägnant uf e Punkt "Ich kriege einen Kaffee". Voila. U är überchunnt ja ou eine - e Kaffee.
U da verchlüpfe mir Bärner de fasch gar e chli - mir wo da derzue und im Gägesatz gar e chli Harmonie-süchtig würke. Ämu mau rein vu usse här gseh.
U wie das in Züri, Basu oder Brig im Wallis isch - das ha ni mi no nie so g'achtet - merkeni grad. S'nächscht mau de.
S'isch überhoupt so ne Sach, das mit der Schprach u de Wörter wo me derzue bruucht. Gschribe isch angersch aus gseit. Und am Telefon gseit isch angersch aus gredi use is Gsicht.
Aber ... gschribe isch äbe gschribe ... u das het mängisch ou si Wärt. Wüe - u das isch haut o chli so - bim gseite heisst de gar mängisch - jaaa weisch, du hesch das haut fausch verschtande.



Samstag, 9. März 2019

Freitag, 8. März 2019

Ha gmeint ig heig der E.T. gseh.

Vorne's paar Tage ha ni am Abe schpät - im Böss - gmeint, ig heig der E.T. gseh. Vou wahr. Aber jez vu vore.
Scho e chli müed u nümm grad so ufmerksam bi ni i Böss i gschtige, ha mir es Plätzli gsuecht wo ni mi gäbig cha häbe wes afahrt, houperet oder brämset u ha chli i die Musig vum Chopfhörer ine glost. Die heis ämu de chönne, die Giele vu däm Rock-Orcheschter, suber gschpieut u schön gsunge. Sidefiin.
U de hani chli afa umeluege u - i säge dir - i ha nume no schwarz gseh.
Schwarzi Mäntu überau, schwarzi Hose überau u schwarzi Chäppli u Hüet ou überau. Fasch gar e chli uni-form.
U aui hei der Chopf liecht nach füre gneigt u d'Fingerli vur rächte Hand (meischtens ischs die rächti) hei umgschobe, zäme u usenang zoge u umegflippet u umetipperlet uf däne Händys. U die Lüt si sooo konzentriert gsi, wie si auä uf der Büez nie si. Kes Wunder dass mir nach däm neue 5G auä de scho bau es 6G bruuche, dass aui chöi i däm Internet u ganz ohni läschtigi Tämpolimite umsuuse.
I bimer de scho chli vou dernäbe vorcho u ha scho bau wöue erröte, da ha ni ganz vore i dam Böss öppis grüens gseh. Würklech grüen - weisch das saftige früsche amächelige grüen.
Wo ni de wider ha richtig afa schnuufe, ha ni gmerkt, dass das e Mönsch isch wo kei's Handy i de Finger het u keiner Chopfhörer ihm tüe d'Ohre verschtopfe.
E Mönsch wo eifach e chli ghöcklet isch u derbi no e ganz zfridnige Idruck hinderlah het. So, wie wenn är nid unglücklech wär i däm Schwarzmeer vu vou guet vernetzte Lüt.
Es isch nid der E.T. gsi ... u gliich isch är mir e chli so vorcho ... irgendwie. Eifach so chli wie eine nid vu däm Planet.
Aber weisch, mi mues o chli ufpasse we me serigi Gedanke het. Du weisch nie, wenn sich die andere - die Schwarze äbe - mit irne Gedanke tüe räche, we si de vu irne Grätli churz mau ufluege.


Rüedus Läsetipp zum Thema im Internet - nid auzu ärnscht näh aber trotzdäm:

Smartphone-Nutzer legt sich Blindenhund zu, um nicht mehr auf Verkehr achten zu müssen




Freitag, 1. März 2019

Die hei de o no Muet - die vur SBB

Die hei de o no Muet - die vur SBB
Mir heis ja fange scho wunderschön. Die meischti Poscht chunnt is iimeil-Poschtfach u nümm i rchtig Briefchaschte. So chasch de am Morge grad vum Bett übere zum Kompi robbe u mit ei, zwöi Klicks bisch scho drinne. Klar - ou dört het’s mängisch unerwünschti Wärbig. Däm säge d’Experte Schpäm. Sigs wies wöu.
U da gseh ni hüt aus Abäsnder d’SBB. Yupiii - dänk ig u tue das Meil vou Vorfreud uf. Chönnt ja e Kuhpon si oder e Rabatt oder eifach es fründlechs Merci oder so.
U jez schribe die mir, auso vou mit richtiger Ared u wie sechs so ghört „Sehr geehrter Herr ********. U nächhär biete die mir aus ächt schtouze GA-Bsitzer e choschtelose Kurs für d’Nuzig vo däre sogenannte SBB-Äpp a. A däm Kürsli söue mir de Experte vu der Swisscom Academy uf faszinierendi Art zeige (e biibringe), wie dass me i däre Äpp cha umefüdle u wahrschinlech ou oder villicht gar nume bschteue, bschteue, bschteue.
U da frag i mi de fougendes:
  • Chöi das d’Lüt vur SBB säuber de nid mache ? Ja halloo ? Ja vilicht si d’SBB-ler ja nid nume super motiviert, d’Chunde uszilde, für dass es nächhär, wenn aui Chunde nume no i däm Internet si, kener SBB-ler me bruucht. Das nennt me de d'Usgabe-Site optimiere. So chönnts doch si - oder ?
  • Was wei die mir de no biibringe i däre Äpp, we ni scho es GA ha ? Aha - villicht wei si mi süferli druf vorbereite, dass si die GA ja am liebschte scho morn wette abgschafft ha. Weisch, dass i de nume no Schpar- u SuperSchparTickets söu bschteue u aus Ränter de nume no Züg darf fahre, wo ni nid tue schtöre, au die angere wo ou nume no mit Schpar-Tickets ume souse, mit de Pändler-Schpar-Tickets äbe. U das si nid die gliiche - weisch.
  • Ja, we mir’s scho derfo hei. Wurum schribe die mir mit amne Biudli vu somne Grosi wo soo glücklech lächlet - aus hätt si grad e Million Super-Super-Schpar-Tickets gwunne. Die benütze doch mi Jahrgang - herrgotf no mau. U frage tuet kene, ob i das so wöu oder nid. Me chönnt de scho grad chli betupft si - u das isch die höflechi Variante vu Reaktion. Wett weisch, was i meine ?
Ha mir de ir Verrückti grad überleit, ob ig die Äpp nid grad am gschitschte söu lösche. Aber eis chasch sicher si. S'nächscht mau ga ni de grad äxtra a Schauter - däm höfleche u geduedige u kompetänte Personau z'lieb. Jawoll, grad äxtra.

Wie gseit - die hei de o no Muet.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Vur Frou Leuthard

Was eim ufre so ne Wanderig nid aues i Sinn chunnt und düre Chopf geit ...


Si chas nid la si, d‘Frou Leuthard u ganz vieu schtändig beschtens orientierti Mönsche wo aues nid nume guet sondern geng ou chli besser wüsse aus die wo‘s nume guet wüsse si jez chli am umejämmerle, wües sis nid cha la si, d'Frou Leuthard.
Jesses. Si wird Verwautigsrätin u garniert näbscht em Ruheghaut jez no Chöle vur Coop.
Aber haut. Tue eifach mau düreschnuufe. Einisch ganz fescht ine u einisch ganz fescht use.
So ..ö jez isch dr Pues sicher scho chli abe cho ... hoffentlech.
I verzelle jez mau ahand vu föif Finger, wurum das nid ganz sooo schlimm isch.
– Duume: wüe s‘isch e Frou wo dä Tschob übercho het. Das wei mir ja immer. Meh Froue i de Verwautigsrät. Äbe.
– Rächt Finger: Mir wüsse aui nid, wie sie dä Verwautigsrat wott u cha beiiflusse. I weli Richtig. U mir wüsse aui nid, wär denn i däm Verwautigsrat wäre, wenn nid si. Vilicht schlechter - villicht besser ? Wär weiss das scho ?
– Mittufinger: mir wei ja aui zäme, dass Schwizer Firmene schtarch blibe, i däne hert umkämpfte Märkt u strube Zyte, wo Dütschi, Amis, Russe u vor auem o Chinese meh aus ei Hand i üses Ländli schtrecke. U da het sie sicher grossi Erfahrig. 
– Ringfinger: würd‘s üs de öppe chli besser gah, we sie mit amne Zwöitklass–GA würd Pensionierte Fährtli mache u imne Coop Reschtorant Zmittag ässe. Aber Hand ufs Härz. Ihre isch das sicher ou Bell – i meine Wurscht – was DU machsch. Auso ! Si la u la si.
– Chliifinger: wärs würklech am meischte und nid nume chli cha gusle oder wurme, das isch doch d‘Migros. U die chöi ihri Sorge guet alleini trage, da bruuchts nid no üs derzue.


PeÄss: Ou wenn sie es Jährli gwartet hätti. Beziehige blibe Beziehige u Leuthard blibt Leuthard u Coop blibt Coop. Aber mir hei uf däre Wäut und Umwäut ja no es paar anderi gröberi Sache z'richte. Drum isch das mit der Frou Leuthard gli Schnee vu geschter.

Samstag, 23. Februar 2019

Vu früecher u hüt


Ja ja. Ja ja! Es git ja immer wieder die Lüt - vor auem bi de nümm ganz junge. Auso vermuetlech aui über füfezwänzgi oder so ... oder vilicht ou no chli meh. I fah no mau a. Auso es git ja immer wieder die Lüt wo ständig säge: "Früecher isch aues besser gsi" u "Früecher isch aues schöner gsi".
Ja u de fahts bi mir aube afa ruusche im Chopf. Würklech ? S'het doch jedi Jugend s'Rächt dörfe Jugend ha - ihri Jugend haut u nid so wie denn - weisch.
Klar hei si Mödeli u mängisch gar chli Sou-Mödeli. Die junge Lüt vu hüt. Chöi nümm zäme schwätze u hange geng a däne Handys ume. Nume die Junge ? -  exgüse ?! Auso i gseh de aube scho ou au die Oldies wo närvös tüe umetipperle im Bös oder im Tram u weiss der Geier wo süsch no aues.
S'sig wie's wöu.
Früecher - auso ganz früecher u vieu früecher - da hei si Zeiche gha zum sich verschtändige u hüt hei si ou ume Zeiche zum sich verschtändige (_Biudli obenache).
Äbe. S'isch hüt doch gliich schön wie früecher. U früecher isch es gliich schön gsi wie hüt. Oder nid ? Aber wär weiss das scho so gnau ?

Wosch ?

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